Babyzimmer einrichten

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Darauf sollten Sie achten, wenn das Zimmer mitwachsen soll

Es ist soweit – Sie bekommen Nachwuchs. Jetzt gilt es, einiges zu planen, zu organisieren und vor allen Dingen zu kaufen. Dass Kinder teuer sind, ist nichts Neues. Aber wer hilft uns durch den chaotischen und komplexen Dschungel all der Kinder-Utensilien, die uns on- und offline angeboten werden? Eine wichtige und unverzichtbare Anschaffung ist auf jeden Fall das Babyzimmer.

Doch was gehört in dieses? Das Babyzimmer komplett einrichten bedeutet zu wissen, was benötigt wird und wie lange es seinen Zweck erfüllen soll. Ein Schrank, eine Wickelkommode, ein Wickeltisch und ein Bett. Das sind die vier Möbelstücke, die in ihrem Babyzimmer nicht fehlen dürfen. Man hat nun die Möglichkeit, sich ein Babyzimmer aus diesen vier Komponenten selbst zusammenzustellen und somit die Freiheit, sich alles selbst auszusuchen und individuell nach seinen Wünschen das Babyzimmer einzurichten.

Eine andere Variante wäre sich zurückzulehnen und all dies in einem Set zu kaufen. Aus dieser 4er-Kombination werden nämlich glücklicherweise Babyzimmer komplett angeboten. Diese Variante hat natürlich Vor- und Nachteile. Die Nachteile sind allerdings schnell aufgezählt. Ein großer Nachteil wird wohl der sein, dass Sie eine begrenzte Auswahl haben und gezwungen sind, die bereits ausgewählten Produkte so als Set in Ihr neues Babyzimmer zu stellen, auch wenn Ihnen eines dieser Möbelstücke eventuell weniger zusagt.

Aber es gibt natürlich einige Vorteile, die wir Ihnen nachfolgend aufzeigen möchten. Neben des meist sehr guten Preis-/Leistungsverhältnisses und der farblich einwandfreien Abstimmung, haben Sie hier den Vorteil, des so genannten „mitwachsenden“ Zimmer.

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Das spiegelt sich nicht nur in dem neutralen und babyuntypischen Design wieder, sondern auch in der Bauart. Hier sollten Sie aber auf ganz bestimmte Merkmale achten, damit das wachsende Zimmer auch seinen Soll erfüllt. Das Bett beispielsweise muss in erster Linie stabil sein, damit das Kind auch im Kindergarten-Alter noch bequem und sicher in diesem schlafen kann. Oft sieht man auch, dass der Wickeltisch zum Schreibtisch umfunktioniert werden kann, was eine praktische Lösung ist – gerade auch für Eltern, die das Geld nicht so locker in der Tasche sitzen haben. Durch die neutralen Farben wird aus der Wickelkommode eine nicht wegzudenkende Aufbewahrungs-Kommode für Spielsachen.

Wichtig sind natürlich Farben, Tapeten/Wandgestaltung und Accessoires. Setzt man hier an, hat man im Nu aus einem Zimmer für ein Kleinkind ein cooles Jungenzimmer oder ein romantisches Mädchenzimmer gezaubert. Die Kleinen sollten aber unbedingt mitbestimmen dürfen. Was nützt es, wenn Mama oder Papa sich gestalterisch austoben und dem Nachwuchs würde ein anderer Stil, andere Farben viel besser gefallen? Kinder lieben auch abgegrenzte Bereiche im Kinderzimmer. Sie mögen eine Ecke zum Kuscheln oder Verstecken. Der Arbeitsbereich kann beispielsweise mit einem Schiebevorhang abgegrenzt werden. Der Schrank darf gerne so bleiben, wie er ist.  Wenn man all dies durchdenkt und beachtet, hat man von dem einst so bezaubernden Babyzimmer auch noch Jahre danach ein wirklich gut erhaltenes Kinderzimmer.

G.A.

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