Die erste Kolumne

kaffeetasse auf tisch
Foto: Pixabay.com

Das hat sie einfach so gesagt. Schreib doch mal eine Kolumne.

Manchmal ist es so, dass ich mich dabei erwische, wie ich mich in Gedanken verliere. Wer ist nur auf diese Beschreibung gekommen? Sich in Gedanken verlieren, schon bei dem Gedanken daran schüttle ich leicht den Kopf. Es sind die Alltäglichkeiten, die Automatismen im Leben, selten beachtet, da sie immer gleich ablaufen und nicht bemerkt werden, solange sie funktionieren. Und dann passiert es, dass ich einfach drauf los schreibe. Schreiben um sich selbst zu reflektieren.

So eine Kolumne hat eine ernstzunehmende Bedeutung: Der Leser wird auf eine kleine Reise mitgenommen. Vielleicht liest er sich fest und will mehr Lektüre. Kann ich mit meinen Reflektionen bei dem geschätzten Leser eine Assoziation zum eigenen Erlebten herstellen, bei den anderen ein Lächeln auf das Gesicht zaubern, da sie mit ihrem schrägen Weltverständnis nicht alleine sind. Nun, im kleinen Kreis hat es schon funktioniert, ansonsten wäre ja die Frage nicht gekommen. Also werde ich die Herausforderung annehmen und meine kleine Welt hier teilen.

Noch bin ich selbst dabei, meinen Stil zu finden und so wird geschrieben, wie ich es gerne lesen würde.


Amadeus

André Stark, Jhrg. 1964, Randberliner, seit 2011 in der Schweiz

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