Grace Kellys 90. Geburtstag – Monaco, Hollywood und die ganze Welt feiern mit

Grace Kelly 90. Geburtstag
skeeze / Pixabay

Die Saison ist eröffnet: Das Fürstentum Monaco feiert Grace Kellys 90. Geburtstag. Ende April 2019 würdigten Künstler aus Amerika mit insgesamt 50 extra angefertigten Werken das Leben der berühmten Schauspielerin. Aber nicht nur die Monegassen stellen sich anlässlich des Jubiläums ihrer ehemaligen Landesmutter auf zahlreiche Festivitäten ein. Am 12. November 2019 wäre Grace Kelly 90 Jahre alt geworden. Grund genug, ihr in jeder Hinsicht reiches Leben noch einmal Revue passieren zu lassen. 

Kleiner Vogel im goldenen Käfig

Blass, dünnhäutig, schmächtig, weinerlich. So in etwa müsste man wohl Grace Kelly als Kind beschreiben. Wer hätte gedacht, dass aus diesem kränkelnden Mädchen mal die spätere Fürstin Gracia Patricia von Monaco wird? Eine Leinwand-Göttin, Stilikone, die vielleicht schönste Frau der Welt? Als Millionärstochter in Philadelphia geboren, musste sie sowohl in ihrem Privatleben wie auch in der Öffentlichkeit stets um Anerkennung kämpfen. Beruflich ist ihr dies unbestritten gelungen. Ob die berühmte Schauspielerin dagegen ihr persönliches Glück gefunden hat, ist trotz eines vermeintlich märchenhaften Lebens nicht mit Gewissheit zu beantworten. Zweifelsohne ist sie jedoch einer der größten Hollywood-Stars und eine schillernde Persönlichkeit des vergangenen Jahrhunderts. Vom 19. – 30. April 2019 fand in Monaco die Ausstellung „Tribute to Grace Kelly“ statt.

Rasanter Aufstieg in Hollywood

Grace Kelly hat es innerhalb von nur sieben Jahren mit insgesamt elf Filmen zu einem der größten weiblichen amerikanischen Filmstars gebracht. Das American Film Institute listet sie in dieser Kategorie auf Platz 13 – hinter Katherine Hepburn und Ingrid Bergman, vor Vivien Leigh und Rita Hayworth. Wer kennt sie nicht, Filmklassiker wie Zwölf Uhr mittags (High Noon, 1952), Über den Dächern von Nizza (To Catch a Thief, 1954) und Das Fenster zum Hof (Rear Window, 1954)? Kleine und größere Meisterwerke, die ihr einen sicheren Platz in der Filmgeschichte von Hollywood verschafft haben. Nicht zu vergessen, der Oscar für ihre schauspielerische Leistung in dem Film Ein Mädchen vom Lande (The Country Girl, 1954). Oder die erste von insgesamt drei gemeinsamen Arbeiten mit Regisseur Alfred Hitchcock, Bei Anruf Mord (Dial M für Murder, 1952). Man ist jedes Mal erstaunt, in wie vielen (Kult-)Filmen sie mitgespielt hat. Grace Kelly war geradezu besessen von der Schauspielerei. So drehte sie allein im Jahr 1954 gleich fünf Filme. Aber dafür gab es triftige Gründe. Denn sie wollte und musste allen zeigen, dass auch sie zu „Höherem“ berufen war und beachtenswerte Erfolge erreichen kann. Dabei ging es vor allem um ihren Vater, John Brendan Kelly. Um dessen Liebe und Zuneigung musste sie Zeit ihres Lebens kämpfen. Aber um Grace Kellys steilen Aufstieg zu erklären, sollte man vorher einen erhellenden Blick in ihre Kindheit werfen …

Auch reiche Prinzessinnen haben es schwer!

Grace Kellys Vater lebte nach dem Motto: Be a winner! Allerdings konnte ihm seine zarte Tochter in sportlicher Hinsicht weder nacheifern (er selbst gewann als Ruderer drei Goldmedaillen). Aller Anfang ist schwer, für die spätere Fürstin von Monaco war er ungleich schwerer. Schon rein optisch passte sie mit ihrer schmächtigen Erscheinung nicht ins traditionelle, eher robuste Familienbild. Ihr Vater kam wie viele seiner irischen Landsleute als Einwandererfamilie ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten (1867). Dank seines übergroßen Ehrgeizes verzeichnete er mit seinem florierenden Bauunternehmen pünktlich zur Geburt seiner Tochter Grace die erste Million Gewinn. Dieses Streben nach Erfolg und Ansehen stand im krassen Widerspruch zur musischen Ausrichtung der eher schüchternen Grace. Daher musste sie sowohl in als auch außerhalb der Familie ihren Platz finden.

Gracia Patricia 90. Geburtstag
Gracia Patricia Kelly

Das Theater als Zufluchtsort

Den Weg zur Schauspielerei ebnete und förderte schließlich ihr Onkel George (gewann als Autor den Pulitzer Preis), indem er sie auf die Besetzungsliste eines seiner Stücke („The Torch Bearers“) setzte. Schon seit ihrer Kindheit wünschte sich Grace nichts sehnlicher, als der für sie oft zu harten Realität zu entkommen. In solchen Momenten verschwand sie gern in eine Fantasiewelt, in der sie ihre poetische Seite ausleben konnte und Verse und Gedichte schrieb. Doch auch wenn ihr Vater John B. Kelly andere Pläne für seine Tochter hatte – die Aufnahme zum angesehensten College in Philadelphia verpatzte sie kläglich –, so zeigte er im entscheidenden Augenblick Verständnis für seine Tochter. Denn am Ende war er es, der sie in der Ausübung ihres Hobbys unterstützte und ihr den größten Wunsch erfüllte. Grace durfte bei der besten und berühmtesten Schauspielschule Amerikas, der American Academy of Dramatic Arts (AADA) in New York, vorsprechen. Mit Erfolg! Grace Kelly war mit 17 Jahren am Ziel ihrer Träume angelangt. Gleichzeitig wirkte sie auf ihre Kollegen immer noch schüchtern und zurückhaltend, geradezu still. Der gleichaltrige US-Regisseur und Schauspieler John Cassavetes sagte damals über seine Kommilitonin:

„Diese Grace Kelly ist ein hübsches Ding, aber so scheu! Wie schade, dass nie etwas aus ihr werden wird!“ (John Cassavetes)

Jedenfalls war sie stets bereit, kleine und größere Opfer zu bringen, um als Schauspielerin anerkannt zu werden. In ihrer Ausbildung musste sie etwa ein Lama spielen und fühlte sich spürbar unwohl. Ein Leben für die Kunst, ars Gracia artis …

Grace und die (älteren) Männer

Da die angehende Schauspielerin bereits in jungen Jahren mit ihrer edlen und grazilen Schönheit glänzen konnte, verdiente sie parallel zur Ausbildung schon bald gutes Geld als Fotomodell. Und Dank der finanziellen Unterstützung durch ihren Vater waren ihr prall gefüllter Kühlschrank und die sich daraus ergebenden Partys bei den Kollegen gern gesehen. Spontane Flamencotänze im Wohnzimmer oder ekstatisches Hüpfen auf der Bühne waren keine Seltenheit. Grace war voll und ganz in ihrem Element. Anlässlich solcher Gefühlsausbrüche fragt man sich, wie ihr Ruf als unnahbare, kühle Schönheit entstanden sein mag? Schuld daran mag neben der äußerst disziplinierten Erziehung durch die Mutter die Auswahl ihrer Filmcharaktere sein. Ob als brave Quäkerin in Zwölf Uhr mittags oder als wohl betuchte, vornehme Tochter an der Croisette in Cannes (Über den Dächern von Nizza): vordergründig zurückhaltend, wohl temperiert aktiv und beim Abgang durchaus mit überraschender Pointe. Stille Wasser sind eben manchmal tief.

(K)ein Kind von Traurigkeit

Bis sich Grace Kelly und Cary Grant auch freundschaftlich näherkamen, hatte sie den Hollywood-Olymp längst erklommen. Inzwischen spielte sie an der Seite der größten Haudegen und Superstars. Mit der wohl einzigen, echten Charakterrolle gewann sie als Georgie Elgin in Ein Mädchen vom Lande 1955 sogar den Oscar. Ihre damaligen Filmpartner waren: Gary Cooper, Clark Gable, Bing Crosby, William Holden und James Stewart. Sie waren die Stars der „Goldenen Ära“ in Hollywood – und erheblich älter als die AADA-Absolventin. Der deutliche Altersunterschied der männlichen und weiblichen Hauptdarsteller/in mag damals wie heute durchaus üblich gewesen sein. Im Fall einer Grace Kelly deutete er jedoch unweigerlich auf ihre Vorliebe für dringend gebrauchte Vaterfiguren hin.

 

Grace Kellys Liaison mit William Holden

Dieses nie gestillte Bedürfnis, für ihre Anstrengungen Lob und Segen vom Vater zu erhalten, suchte sie bei den zwanzig bis dreißig Jahre älteren Kollegen nicht immer vergeblich. Dass es gerade bei dem jüngsten ihrer Verehrer, der verheiratete William Holden war „nur“ elf Jahre älter als seine zweimalige Filmpartnerin, fast zur Trennung von seiner Ehefrau kam, war eher Zufall. Dass er an Grace Kellys letztem Geburtstag starb, am 12. November 1981, sicherlich auch.

Grace Kellys Filmografie:

  • 1951: Vierzehn Stunden (Fourteen Hours)
  • 1952: Zwölf Uhr mittags (High Noon)
  • 1953: Mogambo (Mogambo
  • 1954: Bei Anruf Mord (Dial M for Murder), Das Fenster zum Hof (Rear Window), Ein Mädchen vom Lande (The Country Girl – Oscar für die beste weibliche Hauptrolle), Grünes Feuer (Green Fire), Die Brücken von Toko-Ri (The Bridges at Toko-Ri)
  • 1955: Über den Dächern von Nizza (To Catch a Thief)
  • 1956: Der Schwan (The Swan), Die oberen Zehntausend (High Society)

 

Ein Märchen ohne Happy End

Ob die Filme mit Grace Kelly Kultstatus erreicht oder ihre Leistungen den höchsten schauspielerischen Ansprüchen genügt haben, wird von den Kritikern nicht einheitlich beantwortet. Man möchte jedoch meinen, Grace Kelly hat sich die wahren Dramen für ihre Zeit als Prinzessin im Palast aufgehoben. Den Herrn dieses Hauses, Fürst Louis Henri Maxence Bertrand Rainier Grimaldi, traf Grace in Cannes während der Dreharbeiten zu Hitchcocks Über den Dächern von Nizza. Etwa zur gleichen Zeit enthüllte die (Regenbogen)Presse, dass gleich zwei männliche Kandidaten (Jean-Pierre Aumont und Oleg Cassini) ihre Hoffnung auf eine Verlobung mit Grace Kelly begraben mussten. Über den Modeschöpfer Cassini urteilte ihre Mutter Ma Kelly: „Sie sind für meine Tochter ein charmanter Begleiter, aber als Ehemann ein einziges Risiko.“ Grace Kelly war als Kind nicht immer glücklich, aber als erwachsene Schauspielerin gewiss kein Kind von Traurigkeit.

In die Liste der zahlreichen und glühenden Verehrer reihte sich nun Fürst Rainier III. ein. Er kam (nach Philadelphia), sah Grace Kelly und ihre Eltern, und kassierte anständig. Die Mitgliedschaft auf Lebenszeit im Fürstentum kostete die Kellys damals stolze zwei Millionen Dollar. Die Mitgift, Grace und ihr Vater teilten sich den Betrag brüderlich, konnte den Landesvater von Monaco dann doch überzeugen. Dabei war er es eigentlich, der auf die werbewirksame Hochzeit mit der berühmten Schauspielerin viel dringender angewiesen war. Denn das Fürstentum lag seit einigen Jahren wirtschaftlich gesehen am Boden, sodass Widersacher und Retter Aristoteles Onassis höchstpersönlich zur Eheschließung mit Grace Kelly riet. Er sollte, wie sich später zeigte, recht behalten. Denn in den 60ern erholte sich das Fürstentum dank ihres unermüdlichen Einsatzes auf allen Ebenen.

Es ist nicht alles Gold, was glänzt – fürstliche Depressionen

Die Herkunft des Sprichwortes ist unbekannt, aber wie in diesem Fall leider wahr. Grace hatte mit Caroline (1957) und dem ersehnten männlichen Thronfolger Albert (1958) in relativ kurzer Zeit zwei Kinder zur Welt gebracht. Zwei Jahre später erkrankte ihr Vater an Magenkrebs und starb bald darauf. Hinzu kamen zwei Fehlgeburten, die noch nicht geglückte Umstellung von Hollywoods Darling zur souveränen Fürstin – und ein autoritärer Ehemann aus traditioneller Überzeugung. Grace fühlte sich unglücklich und verfiel in ernsthafte Depressionen. Erst die Anfrage ihres Lieblingsregisseurs, begleitet von der anfangs berechtigten Hoffnung, in dem Film Marnie (1964) die Hauptrolle spielen zu dürfen, gaben ihr neuen Lebensmut. Als Rainier erfuhr, dass seine Ehefrau darin die kleptomanische Tochter einer Hure spielen sollte, wurde das Projekt auf ewiges Eis gelegt. Stattdessen übernahmen Tippi Hedren und Sean Connery 1964 die Hauptrollen in dem sehenswerten Film von Alfred Hitchcock.

Grace Kelly nimmt Abschied von Hollywood

Für Hitch bedeutete dies gleichzeitig, dass er seine jahrelange Favoritin für immer verloren hatte. Denn nachdem Grace Kelly ihre auch von Hitchcock bemängelten, nasalen Stimmprobleme beseitigen konnte, hatte er nichts mehr an seiner Muse auszusetzen. Für ein paar Jahre hatte er die für seine Zwecke perfekte Besetzung seiner Filme gefunden. Nach dieser endgültigen und niederschmetternden Absage bemühte er sich, den Verlust für die Leinwand und insbesondere seine Filme adäquat zu ersetzen. Er sagte der „warmherzigsten Schauspielerin, die ich kenne“ gezwungenermaßen Adieu. Für Grace Kelly sprangen später Janet Leigh (Psycho, 1960) und eben Tippi Hedren (Die Vögel, 1963 und Marnie, 1964) ein, die ihr äußerlich ganz offensichtlich bestmöglich ähneln sollten.

Regisseur Alfred Hitchcock
Alfred Hitchcock

Grace Kelly als Retterin in der Not

Ganz allmählich erholte sich Grace auch gesundheitlich, da man für sie alle Entscheidungen getroffen hatte und sie selbst die letzten noch bestehenden Ungewissheiten begraben musste. Sie erkannte ihre letzte Rolle, die noch blieb: die der Fürstin, der Landesmutter, die dem Fürstentum von Monaco weltweite Bekanntheit und wirtschaftlichen Aufschwung bringen sollte. So wurde Monaco innerhalb weniger Jahre zum beliebten Ziel wohlhabender Touristen, von denen nicht wenige im Süden Frankreichs ansässig wurden. Grace Kelly kurierte den maroden Fürstenstaat scheinbar im Vorbeigehen. Wüsste man nicht besser, dass es ihr schwergefallen war, ihre Karriere als Schauspielerin gegen einen immer wieder tristen Palast-Alltag getauscht zu haben. Die Anerkennung, geschweige denn die Liebe ihres Vaters konnte sie zeit ihres Lebens nie gewinnen. Stattdessen bemühte sie sich, ihrem „alltäglichen“ Leben als Fürstin einen Sinn zu geben, was ihr immer besser gelang. Die weltweite Beachtung von Grace Kellys 90. Geburtstag verdeutlicht (neben den Filmen) die nachhaltige Bedeutung ihres Engagements für den Fürstenstaat Monaco. Noch heute profitiert der etwa zwei Quadratkilometer große Staat von zahlreichen Wohltätigkeits-Organisationen, die seine ehemalige Fürstin ins Leben gerufen oder unterstützt hatte. Hervorzuheben wären an dieser Stelle die internationale Arbeit des Monegassischen Roten Kreuzes, der Bau von Sozialwohnungen, Heimen für Waisenkinder und Rehabilitationszentren für Drogensüchtige. Denn die Hautevolee von Monaco spendete bei all diesen Veranstaltungen mehr als fürstlich und verhalf dem Staat somit dauerhaft auf die Beine.

Stilsicher zur Ikone

Grace Kelly wusste immer genau, was sie wollte. Demnach ist es wenig verwunderlich, dass sie ihren eigenen Stil kreierte, der von der Modewelt bewundert wurde und in den Gazetten der gesamten Welt zu sehen war. Berühmt wurde der (seit 1977 so bezeichnete) Kelly-Bag, der von Grace Kelly 1956 eigentlich dazu benutzt bzw. entfremdet wurde, um ihre Schwangerschaft zu kaschieren (10 überraschende Fakten über die Hermès Kelly Bag). Daneben machte sie das schlichte Kopftuch weltberühmt, indem sie es unter dem Kinn gebunden im Nacken verknotet trug. Mehr oder weniger ungewollt, festigte Grace Kelly somit ihren Ruf als Stilikone, der Andy Warhol zwei Jahre nach ihrem tragischen Tod (14.09.1982) mit einem Porträt ein weiteres Denkmal setzte.

Am 12.11.2019 feiert die Welt Grace Kellys 90. Geburtstag. Und damit sowohl das Leben einer großen Hollywood-Legende als auch einer pflichtbewussten Fürstin, die dem Fürstenstaat Monaco nicht weniger als das eigene Fortbestehen sicherte. Als Mutter hingebungsvoll und mit großem Herz für die Kunst und die Künstler dieser Welt, zeigte sie der Öffentlichkeit später vermehrt ihr privates Ich. Auch wenn sie zu Karrierezeiten das Image der kühlen Blonden bewusst pflegte, ihr Filmpartner James Stewart (Fenster zum Hof, 1954) wusste über das Gefühlsleben von Hitchcocks Filmheroine besser Bescheid: „Wenn Sie jemals eine Liebesszene mit ihr gespielt haben, dann wissen Sie, dass sie überhaupt nicht kalt ist.“

Göran Ruser

 

2 Kommentare

  1. Oh, sie wäre jetzt erst 90 geworden? Schade, dass sie so früh gestorben ist. Hätten ihre Kinder und Enkelkinder ja noch lange was von ihr haben können. Sie war echt eine tolle Schauspielerin. Gab irgendwie nach ihr keine zweite Blonde, die diese Grazie (Grace….) hatte.

  2. Hallo Mia,
    vielen Dank für deinen Kommentar! Ich gebe dir völlig recht: Sie war eine große Schauspielerin mit beinahe noch größerer Ausstrahlung. Leider war die Hochzeit mit Rainier auf dem Höhepunkt ihrer Schauspiel-Karriere wohl eine zu harte Veränderung, mit der sie nicht immer gut zurecht kam. Ja, sie ist “erst” 90 … sie hat eben früh mit Ausbildung, Filmen, Ehe, Kinder etc. angefangen, so dass sie uns schon so lange im Gedächtnis ist. Wenn ich an ihre Filme denke, würde ich sagen: gut so!
    Schönen Gruß!
    Göran

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


*