Camping mit Kindern am Meer – 13 familiäre Gründe für einen erfolgreichen Urlaub

Camping mit Kindern am Meer

 

Sie wollen mit Ihren Kindern in Urlaub fahren? Wissen aber nicht, ob Sie das Hotel, die Ferienwohnung oder den Campingplatz buchen sollen? Wenn Sie Ihre Familie lieben und Zeit mit ihr verbringen wollen, im Sommer gern barfuß laufen und vor allem frühstücken wann Sie wollen, dazu noch frei von Camping-Vorurteilen sind – dann kommt im Grunde nur ein Urlaub in Frage. Der Familien-Sommer-Camping-Urlaub. Der Camping-Ratgeber richtet sich in erster Linie an Familien, die Camping mit ihren Kindern am Meer machen wollen. Wenn es im Süden warm und trocken ist und der Strand direkt um die Ecke liegt …

 

Der ideale Familienurlaub

 

1) Easy Breakfast vs. feste Frühstückszeiten

Feste Frühstückszeiten sind für viele Hotelurlauber ein Graus. Entweder muss man sich im Urlaub den Wecker stellen oder man kommt zwar gerade noch rechtzeitig ans Buffet. Allerdings ist vom Rührei nur noch ein kläglicher Rest übrig. Probleme, die Camper nicht kennen. Es wird gegessen, wenn alle wach und aufgestanden sind – und nachdem der Papa das Baguette geholt hat. Denn auf dem Campingplatz gelten keine festen Essenszeiten, und die Kinder können selbst entscheiden, wann sie was und wie viel sie essen wollen. Das ist zwar eigentlich wie zu Hause, funktioniert aber auf dem Campingplatz weitaus entspannter. Denn für das Frühstück vor dem Zelt muss man sich nicht extra umziehen. Zudem ist die Zubereitung schnell und einfach erfolgt. Deswegen muss das Essen nicht weniger gut schmecken. Im Gegenteil, unter freiem Himmel an der frischen Meeresluft isst man wie Gott in Frankreich. Oder in Italien oder Spanien. Wer will, der kann sich natürlich auch ein Rührei zubereiten – ganz ohne Buffet im Speiseraum.

 

2) Natur pur

Apropos freier Himmel, auf dem Campingplatz hat man das angenehme Gefühl im Freien zu schlafen. Kurz bevor man abends ins Zelt kriecht, genügt ein kurzer Blick nach oben, um den dicht besetzten Sternenhimmel zu bewundern. Und auch wenn man eine Art Dach über dem Kopf hat, so ist man doch direkt mit der Natur verbunden. Mit einem kleinen Schritt gelangt man nach draußen. Mit ein paar Schritten mehr ist man am Strand oder am See. Wer was anderes erleben möchte, macht einen Ausflug zu den benachbarten Küsten. Die Natur bestimmt den Tagesablauf und gestaltet das Urlaubsprogramm. Denn man ist weder durch das Fernsehen noch das Internet abgelenkt. Stattdessen beschäftigt man sich mit seinen Liebsten und genießt die gleichermaßen entspannte wie intensive Urlaubszeit. Camping Natur pur

 

3) Independence Days

Schon nach den ersten Tagen spürt man die fast grenzenlose Freiheit auf dem Campingplatz. Das fängt damit an, dass man so lange schlafen kann, wie man möchte. Ja, auch die Kinder schlafen länger. Denn die Tage am Meer und am Pool werden so genutzt, dass sie abends nach dem Essen müde genug sind. Zudem wartet das Essen zu jeder Tageszeit geduldig, der Putzdienst fällt aus und es gibt keine Rezeption, bei der man sich abmelden muss. Wenn man realisiert hat, dass man rund um die Uhr sein eigener Herr ist, entsteht sommerliche Unabhängigkeit. Ein Gefühl, das süchtig machen kann.

 

4) Ziemlich schnelle Freunde

Kontakte sind schnell geknüpft, man ist schließlich auf einem Campingplatz. Das trifft in erster Linie auf Kinder zu. Meist treffen sie schon an den Nachbarzelten andere Kinder, mit denen sie sich anfreunden. Sollten diese erst ein paar Parzellen weiter zu finden sein, auch kein Problem. Treffpunkte wie der Pool, der Sportplatz, der Strand etc. gibt es viele. Da Kinder in der Regel unkompliziert miteinander umgehen, sind Kontakte im und für den Urlaub im Nu hergestellt. Die Eltern können natürlich nachhelfen. Gerade beim Camping mit Kindern am Meer herrscht schnell ein gewisses Gemeinschaftsgefühl. Denn bis auf unterschiedliche Zeltgrößen vielleicht verbringen alle Camper ihren Sommerurlaub unter gleichen Bedingungen. Das schafft Verbundenheit. Zudem ist die Bereitschaft groß, den anderen etwa beim Zeltaufbau zu unterstützen oder mit sonstigen Utensilien auszuhelfen. Dabei entstehen für die Dauer des Campingurlaubs nicht selten anhaltende Freundschaften mit anderen Familien.

 

5) Das Campingleben ist schön und unkompliziert

Beim Campen muss man sich nicht unbedingt gehen lassen. Aber man darf sich treiben lassen. Denn das Leben auf dem Campingplatz folgt im Grunde keinen bestimmten Regeln. Die Kleidung ist sommerlich schlicht und einfach. Auch wenn man schnell umgezogen, geduscht und zurechtgemacht ist, die Sauberkeit spielt insgesamt eine vergleichsweise unbedeutende Rolle. Flecken kümmern auf dem Kinder-T-Shirt genauso wenig wie auf dem (Zelt-)Boden. Das sieht zu Hause auf dem Teppich, dem Kleid oder der neuen Hose anders aus. Im Campingurlaub herrscht demnach die Freiheit, auch mal nicht aufpassen zu müssen, was gerade den Kindern besonders gut gefällt. Erholung beim Camping Gleichwohl ist es als Erwachsener nicht verboten, sich auch im Urlaub zu schminken, sich nett anzuziehen und die Stöckelschuhe zum Ausgehen auszuführen. Grenzenlose Freiheit eben. Und Animationsvorschläge gibt es je nach Campingplatz genug.

 

6) Abwechslungsreiches Ferienprogramm

Für die Kinder gibt es auf vielen Campingplätzen rund ums Mittelmeer ein Riesenangebot an Animation. Neben den Spiel- und Sportplätzen, auf denen man Fußball, Boule/Pétanque, Minigolf u. v. m. spielen kann, bietet das Team vom Campingplatz mehrmals täglich Spielideen an. Vor allem am Pool können die Kinder zur Hochsaison tanzen, singen, klatschen und springen. Daneben werden Turniere (z. B. Fußball/Minigolf), Rallys oder eine Schatzsuche organisiert. Wenn das Wetter mal nicht mitspielt, können die Kinder in Gruppen malen, basteln oder sich schminken. Am späten Nachmittag ist Gruppentanzen für die Kids angesagt. Dank kindgerechter Musik bringen sie sich tanzend in die richtige Stimmung. Mit dem Musikprogramm wird dann auch das Abendangebot eingeläutet, das entweder in eine Kinderdisko, eine Vorführung, ein Konzert oder in eine andere Tanzveranstaltung übergeht. Je nach Fußballkalender werden bei größeren Meisterschaften (WM, EM) attraktive Spiele auf Großbildleinwänden gezeigt. Es gibt also wenig Gründe, sich beim Camping mit Kindern am Meer zu langweilen.

Die Website Pincamp bietet eine riesige Auswahl an (Kinder-)Campingplätzen in ganz Europa. Auf der Seite Camping mit Kindern (pincamp.de) sind gleich mehrere tausend Campingplätze für kleine und große Kinder zu finden, meistens mit praktischen Direktlinks zu den jeweiligen Homepages der Betreiber.

 

7) We are Family!

Trotz oder gerade wegen des großen Animationsangebots steht der Campingurlaub mit den Kindern für ein intensives Familienerlebnis. Für die Dauer von 10-15 Tagen verbringt man auf relativ kleinem Raum viel Zeit miteinander. Die mediale Ablenkung durch Fernsehen, Laptops und Smartphones ist auf ein Minimum beschränkt. Die Familie schläft dicht beieinander, isst täglich mehrmals zusammen und kommt sowohl am Pool, am Strand als auch vorm Zelt oft zum Spielen. Die Kinder realisieren, dass Mama und Papa ständig da sind und freuen sich – ebenso wie die Eltern – über die gemeinsame Zeit. Wer sich überlegt, demnächst mal campen zu gehen, muss sich über das richtige Alter seiner Kinder übrigens keine Gedanken machen.

Camping mit Baby

Hierzu zwei ausführliche Berichte über das Camping mit Baby und welche Dinge Familien beachten sollten:

Grundsätzlich findet sich auf dem Campingplatz sowohl für Kleinkinder als auch für Teenies ausreichend Platz und ebenso viele Ideen zum Spielen und Zeitvertreiben. Camping mit Kindern am Meer

 

8) Wie Yakari am Mittelmeer

Für die Kleinen ist der gesamte Campingaufenthalt ein einziger Abenteuerurlaub. Endlich müssen sie nicht mehr darum betteln, dass Vater oder Mutter zu ihnen ins Mini-Spielzeugzelt klettern. Hier im Urlaub krabbeln sie für 1-2 Wochen freiwillig auf die Luftmatratze, in ihre Schlafsäcke und kochen und essen auf extra Campinggeschirr. Auch wenn der Vater beim Zeltaufbau oft allein gelassen wird – für die kleinen Indianer ist bereits das Aufstellen „ihres Tipis“ der erste Höhepunkt.

Tipi-Zelt
Wohnen wie Yakari

Die Kinder spüren, dass der gemeinsame Urlaub anbricht. Nichtsdestotrotz können sie es kaum abwarten, auf Entdeckungstour zu gehen. Wenn das Kind den Campingplatz bereits kennt, umso besser. Dann beginnt schon zu Hause die Vorfreude auf die bekannten Spielstätten. Und vor Ort findet ohnehin genug Abwechslung statt, sodass der Campingplatz der gleiche bleiben darf oder sogar bleiben soll. Wenn dann abends alle zusammen ins gemütliche Zelt schlafen gehen, ist das Kinderglück perfekt. Ein leichter Regen, der auf das Zeltdach tröpfelt, kann zwar stimmungsvoll sein. Unterm Strich ist der Campingurlaub mit Kindern am Meer zur trockenen Sommerzeit vorteilhafter. Dann macht auch das (gesunde) Barfußlaufen noch mehr Spaß.

 

9) Alles um die Ecke

Auf dem Campingplatz ist man zwar viel unterwegs. Auf der anderen Seite ist jedoch kein Ziel wirklich weit entfernt. Der Weg zum Pool oder zum Meer ist für Kinder meist ebenso machbar wie der Gang zum Spielplatz oder zum campingplatzeigenen Bäcker. Je nach Alter kann das Kind die ein oder andere Strecke auch allein gehen, denn zurück zum Zelt ist es nie weit. Wenn man einen Roller oder ein Fahrrad mitgebracht oder vor Ort gemietet hat, geht es noch schneller und bequemer.

 

10) Abwechslungsreicher Badespaß

Kinder gehen für ihr Leben gern schwimmen. Deswegen unternimmt man Camping mit Kindern am Meer. Und dieser Badespaß kommt im Sommer rund ums Mittelmeer nicht zu kurz. Das Meer liegt sozusagen vor der Haustür und der (oft beheizte!) Pool gleich nebenan. Für Abwechslung ist also gesorgt. Denn wenn das Meerwasser mal wieder zu salzig wird, der Sand in den Augen brennt und der Weg zum Strand Blasen an den Füßen verursacht, ist die Freude auf einen Tag am Pool groß. Außerdem bietet ein Swimmingpool coole Rutschen und jeden Tag ein buntes Animationsprogramm. Wer sich an den Spielen rund ums Schwimmbecken sattgesehen hat, das Chlor auf der Haut nicht mehr riechen mag oder wieder mehr Platz im Wasser benötigt, der sehnt sich wiederum nach einem entspannten Tag am und im Meer … Camping am Meer

 

11) Camping ist günstiger und bequemer als man(cher) denkt

Auch wenn der Campingurlaub mit Kindern am Meer zur Hochsaison nicht gerade billig daherkommt – im Vergleich zum Hotelaufenthalt oder der Anmietung einer Ferienwohnung ist er sicherlich die preiswertere Alternative. Bezahlen muss man für den Stellplatz und die einzelnen Personen. Dabei kosten ältere Kinder ein wenig mehr als jüngere, die ganz Kleinen dürfen meist gratis mitcampen. Zur Ausrüstung: Die Preisspanne für hochwertige Familienzelte ist zwar nach oben offen. Dennoch bekommt man auch im unteren Preissegment ausgezeichnete Zelte, die für einen Familienurlaub jederzeit ausreichen. Daneben benötigt man Luftmatratzen, Schlafsäcke oder Decken, Campingtisch und -stühle, einen kleinen Kühlschrank (kann auf manchen Plätzen gemietet werden) und vielleicht einen Aufbewahrungsschrank.

Was braucht man alles beim Camping mit Kindern am Meer?

Richtig ausgestattet, kann das Zelten nicht nur sehr gemütlich, sondern auch außerordentlich bequem sein. Wer schon des Öfteren in „tiefergelegten“ Hotelbetten hat schlafen müssen, der wird seine hohe, komfortable Luftmatratze nicht tauschen wollen … Der Rücken wird es ihm danken. Ein weiterer Vorteil: Ist das Equipment einmal angeschafft, kann man es immer wieder verwenden. Soll der Campingurlaub dagegen ein einmaliger Versuch bleiben, kann man Zelt & Co. jederzeit wiederverkaufen.

Was man alles in das Auto packt, um vor Ort gut ausgestattet zu sein, ist natürlich Geschmacksache. Die richtige Auswahl an Kleidung etwa orientiert sich am Klima des Urlaubsortes, an der Reisedauer und den persönlichen Vorlieben (z. B. Hobbyausrüstung). An dieser Stelle möchte ich auf zwei recht ausführliche Pack- bzw. Checklisten verweisen. Die kann man durchgehen und selbst selektieren, was man für sich und die Familie benötigt:

 

12) Camping als Erholungsurlaub

Für viele Urlauber steht der Campingaufenthalt – ganz gleich ob an regenreichen Tagen oder im sonnigen Süden – für Urlaubsstress und große Anstrengungen. Doch weit gefehlt! Wer einmal erlebt hat, dass man mit Kindern auf einem Campingplatz die geringste Arbeit und zugleich den größten Spaß haben kann, überlegt sich den Ferienaufenthalt im Hotel eher zweimal (siehe -> Camping in Europa: der große Boom – ADAC). Den Zeitstress im Frühstücksraum bereits erwähnt, gibt es nichts Entspannteres als Kinder, die direkt nach dem Aufstehen frei umherlaufen können. Und andere Kinder zum Spielen finden. Wenn sich der Sohn gleich am Morgen den Ball schnappt und Richtung Bolzplatz spaziert oder die Schwester ihre neue Freundin nebenan besucht, dann kann der Tag in aller Ruhe beginnen. Die Nacht selbst war im Zweifel lang genug, denn auch auf einem belebteren Campingplatz herrscht spätestens ab 23 Uhr Bett- bzw. Zeltruhe. Da man zudem nicht vom TV-Programm abgelenkt wird, kommt man früher auf die Luftmatratze, um ausreichend Schlaf zu finden. Wer jetzt noch vorsorglich sein Zelt abgedunkelt hat, muss sich morgens keine Sorgen wegen dem gleißenden Sonnenlicht machen …

 

13) Schöne Zeiten auch nach dem Urlaub

Neben der Vorfreude auf den Urlaub und die Zeit vor Ort selbst besitzt Camping mit Kindern am Meer zudem hohes Erinnerungspotential. Allein die Momente auf dem Campingplatz und am Meer sorgen für zahlreiche schöne Momente. Hinzu kommen die Erlebnisse von Ausflügen zu anderen Orten, Wochenmärkten, Stränden und Buchten und vieles mehr. Wer fleißig fotografiert hat, freut sich zu Hause über strahlende Gesichter auf bunten Urlaubsbildern. Unter den mitgebrachten Souvenirs finden sich auch immer wieder Adressen von neugewonnenen Freunden. Man spürt noch einmal das salzige Meerwasser auf den Lippen oder wie der Sand durch die Zehen läuft und erinnert sich an die größten Erfolge auf dem Sportplatz oder auf der Tanzfläche. Und dann darf man sich auch wieder über den gewohnten Komfort in den eigenen vier Wänden freuen, auf den man in den letzten Tagen (gern) verzichtet hat. Camping am Meer

 

Extra-Tipps für den Campingurlaub mit der Familie:

  1. Wenn die Kinder noch nicht zur Schule gehen, lohnt es sich, in der Nebensaison, also vor oder nach den Schulferien, zu verreisen. Rabatte von bis zu 70-80 % sind dabei keine Seltenheit! In der Vorsaison (Mai/Juni) ist noch alles „unberührt“ und die Mitarbeiter sind vielleicht noch etwas besser gelaunt … Der September wiederum lädt als warmer Mittelmeermonat mit seinen angenehmen Wassertemperaturen zum häufigen Schwimmen ein.
  2. Manche Camper stellen neben einem kleineren Schlafzelt einen extra Pavillon (Größe: ca. 3 x 3 m) auf, der als geräumiges Aufenthaltszelt dient, in dem man zudem bequem stehen kann (Höhe: ca. 2,20 m). FamilienzeltPavillon als Aufenthaltszelt
  3. Zum Kochen bietet sich bei vorhandenem Stromanschluss statt eines Gaskochers eine Doppelkochplatte an. So muss man keine Kartuschen mitnehmen oder vor Ort teuer kaufen. Zudem läuft man nicht Gefahr, die Speisen lauwarm essen zu müssen, wenn das Gas mal wieder ausgeht …
  4. Zum Schlafen eignen sich besser dicke Luftmatratzen, auf denen man überraschenderweise recht rückenschonend liegt. Unbedingt an die elektrische Pumpe denken (ca. 15 EUR), die man auch über USB-Anschluss oder den Zigarettenanzünder im Auto anschließen kann! Sonst kommt man bei der Hitze ganz schön ins Schwitzen …
  5. Auch wenn sich die Kinder bewegen sollen und die Wege eher kurz sind: Je nach Größe des Campingplatzes freuen sich die Kinder riesig über Leihfahrräder. Auch hier gibt es saisonbedingt erhebliche Preisunterschiede.

 

FAZIT: Camping mit Kindern am Meer ist das Ferienkomplettpaket und daher für viele Familien (fast) alternativlos (siehe hierzu auch: Boondocking – freies Campen in wilder Natur). Das wissen all die Eltern, die bereits die Erfahrung machen durften, in den Sommerferien mit ihren Kindern zu zelten. Alle anderen Eltern dürfen ab jetzt ernsthaft in Betracht ziehen, sich ein Zelt/Pavillon, stabile Luftmatratzen und einen funktionierenden Minikühlschrank zuzulegen. So bietet der Urlaub ein unvergleichlich intensives und unvergessliches Erlebnis mit der ganzen Familie!

Göran Ruser

 

4 Kommentare

  1. Da sind tolle Tipps dabei und ja, vielleicht ist es doch die beste Art zu urlauben mit Kindern. Als Erwachsene lieb ich da den Komfort eines festen Dachs über dem Kopf und eigenes Bad. Aber schon klar, dass Kinder die Campingwelt eher lieben und die große Freiheit, die es ausmacht.

    • Hallo Aggi M.!
      Vielen Dank für deine positive Rückmeldung! Das stimmt schon, selbstverständlich fühlt man sich nicht für immer an den Campingplatz gebunden. Es geht sozusagen noch komfortabler … 😉 Auch mit dem eigenen Bad hat du absolut recht. Aber darin steckt ja ein kleiner Sinn des Verreisens: Man freut sich wieder auf Zuhause. Nach eigener Erfahrung ist es den Kindern ziemlich egal, ob das Bett bequem ist oder die Campingstühle stabil stehen. Denn ich denke auch, sie empfinden den kompletten Urlaub als Abenteuer und freuen sich in erster Linie auf die intensive Zeit mit den Eltern. Und das ist beim Camping durchaus garantiert!
      Viele Grüße, Göran

  2. Toller Beitrag. Ichbin selber seit einem guten Jahr Mutter und mein Partner und ich überlegen uns auch einen Camper zu kaufen. Sin aber noch am überlegen ob wir einen Wohnwagen oder nur ein Mobil haben wollen.

    • Hallo Tatjana,
      vielen Dank für deinen netten Kommentar! Wozu auch immer ihr euch entscheidet, ich kann euch nur beglückwünschen und für den nächsten Urlaub viel Spaß wünschen. Nach meiner Erfahrung ist das Campen – sei es mit Wohnwagen oder Wohnmobil – für jedes (Kinder-)Alter geeignet. Aber natürlich erst recht, wenn man etwas mehr Komfort hat und auch kein eigenes Zelt aufbauen muss. Und das eigene Bad ist auch schon dabei … 😉 Jetzt schon mal: gute Reise!
      Viele Grüße,
      Göran

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